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Hardy Krüger: Was das Leben sich erlaubt






Diese Biografie wollte ich unbedingt lesen, nachdem ich Hardy Krüger vor einigen Wochen in der Sendung bei Markus Lanz gesehen habe. In dieser erzählte er über sein Leben in jungen Jahren, als er als Hitlerschüler aufwuchs und in diesem Regime, Hans Söhder kennenlernte, welcher ihm die Augen öffnete über dieses. Hörte sich für mich sehr interessant an. Also ging ich in die Stadtbibliothek und lieh mir das oben genannte Buch direkt aus.








Worum geht es?

Wie gerade schon erwähnt, ging Hardy Krüger in Sonthofen zur Schule. Einer Schule die die Söhne Hitlers erziehte und lehrte. Seine Eltern - damals "Fans" von Hitler, sind natürlich stolz auf ihren Sohn. Dieser wird entdeckt für den Film "Junge Adler" und lernt dann u. a. Hans Söhder kennen. Nachdem dem jungen Hardy (früher noch Eberhard) einige Filme jüdischer Regisseure gezeigt wurden (die Filme waren damals verboten), welche ihm gefielen, war er offen genug, um erklärt zu bekommen, dass die Ideologie, nach der er erzogen wurde, nicht so ganz der Wahrheit entspricht. Er wird langsam an die Wahrheit herangeführt. Sprich, dass es Konzentrationslager gibt, in denen Menschen vergast werden und vieles mehr.

Frozen Dream aus Limetten und Avocados

Nach sehr langer Zeit habe ich mich mal wieder als Tortenfee betätigt. Der Anlass war ein Kinderschützenfest. Und da dachte ich mir, etwas in grün wäre doch passend. Da die Zeit bei mir im Moment verdammt eng getaktet ist, musste eine schnelle Lösung her. Und somit entstand bei mir schon einmal die Idee einer no baking Torte und entwickelte sich dann zu einer Geschmackskombination mit Avocado und Limetten. Das genaue Rezept erfahrt ihr hier:


Minimalismus

Seitdem mein Projekt Umzug immer weiter voran geht und nun schon fast beendet ist, habe ich mich auch mit dem Thema loslassen von Gegenständen beschäftigt. Mein Kleiderschrank zum Beispiel sieht jetzt wieder super aufgeräumt aus, und ich weiß was ich überhaupt an Kleidung besitze und was ich auch wirklich benötige. Vorher quoll er aus allen Nähten. Und ich denke einigen von euch geht es genauso, wenn sie ihre Türen zum Kleiderwahnsinn öffnen. Nachdem ich nur einen Tag Zeit hatte, um diesen auszuräumen, da er am nächsten schon abgebaut und am neuen Ort aufgebaut werden sollte, blieb mir nicht viel Zeit zum groß Nachdenken. Alles musste schnell gehen und somit habe ich rigoros aussortiert, was ging. Steht mir die Jacke noch? Nein? Also weg damit! Passt mir die Hose noch? Nein! Weg mit dieser. Werde ich irgendwann mal wieder in die andere Hose passen? Selbst wenn, dauert das noch etwas länger, also auf nimmer wiedersehen. So ging das 2 Stunden lang, und 3 Kleidersäcke später war ich happy, meine Klamottenlast los zu sein. Das Gefühl war großartig. Habt ihr es auch schon mal probiert? Nein? Hierfür kann ich euch ein echt tolles Buch empfehlen. "Das kann doch weg! Das befreiende Gefühl mit weniger zu leben" von Fumio Sasaki.



Honigtot von Hanni Münzer

Es ist mal wieder soweit. Dieses Jahr beschäftige ich mich wieder viel mit Literatur bezüglich des 2. Weltkriegs. Ich möchte euch ein Buch vorstellen, welches ich mit meinem Buchclub gelesen habe. Und zwar Honigtot von Hanni Münzer.








Worum geht es?:

Das Buch ist in zwei Bereiche geteilt. Es geht einmal um die Geschichte von Feli und deren Mutter Martha. Martha macht sich nach dem Tod ihrer Mutter ohne ein Wort ihrer Tochter und ihrem Mann zu sagen auf, nach Italien. Dort will sie herausfinden, was die Geschichte ihrer Mutter ist. Denn diese hatte neben einem lang gehüteten Geheimnis, auch noch hebräisch sprechen können - aber warum? Und vor allem, wer war Marthas Vater?