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Marienheide

Meine neue Heimat liegt in Oberberg. Genauer gesagt in Marienheide. Das komplette Gegenteil zur Großstadt Köln. Für mich geht es in Marienheide richtig raus auf das Land. Da wo es Felder gibt und Wälder um uns herum. Ruhe satt. Kein Stadtlärm. Kein ständiger Autolärm und deren Abgase. Dafür Kühe und Schafe auf den gegenüberliegenden Hügeln und Falkenfamilien, die ihren Kleinen das Fliegen und Jagen beibringen.



Die Natur hat schon einiges dort zu bieten. Wie die Wälder zum Beispiel, in denen ich dieses Wochenende spazieren gegangen bin. Jetzt im Herbst sind diese bunt und vielfältig.


Talsperren gibt es hier auch in Hülle und Fülle, um die man sein Sportprogramm machen kann. Sei es Joggen oder mit dem Bike fahren. Nordic Walking oder einfach nur so Drumherum Spazieren.

Ich fühle mich hier schon richtig wohl. Und bereue es nicht, die Großstadt gegen das Landleben einzutauschen.

Was bevorzugt ihr denn? Die Stadt oder das Land?

Einen schönen Herbsttag wünscht euch eure Luna. 




Monica Lierhaus: Ich bin immer noch da

Es war mal wieder Zeit für ein Buch aus der Bibliothek. Beim Stöbern fand ich dann Monica Lierhaus-Immer noch da. Es landete in meiner Tasche und daheim im Garten habe ich es dann angefangen ganz in Ruhe für mich zu lesen.


Worum geht es?

Monica Lierhaus will sich 2009 die Augen Lasern lassen. Ein Arzt den sie gut kennt, rät ihr vorab ein CT machen zu lassen. Bei diesem stellt sich heraus, dass sie ein Angiom sowie ein Aneurisma hat. Sie sollte sich schnellstens operieren lassen. Das will sie auch machen, damit sie das Eröffnungsspiel der Bundesliga moderieren kann. Man versucht positiv ans Werk zu gehen, und optimistisch die Familie davon zu überzeugen, dass alles gut verlaufen wird. Doch während der OP geht etwas schief. Das Aneurisma platzt, Blut strömt in den Schädel und der Druck in diesem ist so hoch, dass Monica Lierhaus in ein Koma versetzt wird. Sie überlebt und erzählt nun, wie es ihr in der Zeit vorher sowie nacher erging. Wie die Familie damit umging. Und die Presse sowie Kollegen Anteil zeigten oder auch nicht.

Eric Berg: Das Nebenlhaus

Es wurde bei mir mal wieder Zeit für einen Kriminalroman. Nach vielen Biografien in den letzten Monaten, brauchte ich dringend mal wieder Abwechslung. Und somit fand ich im Keller "Das Nebelhaus" von Eric Berg.


Worum geht es?

Philipp lädt seine Freunde Timo und Leonie zu sich nach Hiddensee ein. Auch Yasmin kommt mit. Zum Leidwesen Philipps. Und nach kurzer Zeit stellt er fest, dass er es sogar bereut, seine ehemaligen Aktivistenfreunde bei sich zu haben, denn was haben sie im Gegensatz zu ihm im Leben schon erreicht? Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner weiß ist, dass Leonie eine Waffe bei sich hat, welche auf einmal verschwunden ist, und mit der ein Amoklauf verübt wird, bei dem drei Leute sterben werden und eine Person ins Koma fällt. Zwei Jahre später versucht die Reporterin Doro Kagel den Fall aufzulösen und Licht ins Dunkel zu bekommen.


Wie weit geht ein Mensch....





Diese Woche wurde ich überrascht. Leider nicht positiv. Warum? Die Nachricht, dass sich der Künstler Daniel Küblböck vom Schiff der AIDA ins Meer gestürzt haben soll, läuft seit Tagen in der Presse. Die Gründe dafür, weiß nur er selber. Aber eins weiß ich. Nämlich, dass ein Mensch, der diesen Schritt geht, keinen anderen Ausweg mehr für sich sieht. Und das finde ich verdammt schlimm.


Dieser junge Mann, durch DSDS bekannt geworden, schon immer etwas schrill, skuril und extrovertiert, wollte Anerkennung, und wurde oftmals für seine Auftritte in den Medien belächelt. Weil er nicht dem Schönheitsideal des uns bekannten Musikers entsprach, der gleichzeitig noch als Model auftreten kann.