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Der etwas ander EM Snack:-)



Jeder von uns weiß, dass gerade die EM in Frankreich läuft. Und zu solch einer Zeit bin auch ich als Mädel Fussballverrückt. Man fiebert mit seiner Mannschaft und dabei darf doch der Snack auf dem Tisch nicht fehlen. Und ja man greift auch schon mal öfters zur Schüssel mit den Chips oder dem Glas mit den Salzstangen. Dazu noch ein Kölsch, Wein oder Sekt. Grundsätzlich ist da auch nichts gegen einzuwenden. Aber bei einem ganzen Monat mit Spielen, kommt dann doch mal mehr über die Zeit gerechnet an Kalorien zusammen und hinterher wundert man sich woher das ein oder andere Kilo auf der Wage mehr herkommt. Und daher habe ich hier mal eine Alternative für euch im Gepäck, welche schnell selber zubereit ist, lecker schmeckt und auch noch kalorienärmer ist wie die fettige Tütenvariante. Wovon ich rede? Kichererbsen. Wie das gemacht wird? Das erkläre ich euch jetzt.

Ihr benötigt:
Ein Glas Kichererbsen
Olivenöl 1 EL
Gewürze eurer Wahl
Ein Frühstücksbeutel



Zubereitung:
Als erstes heizt ihr den Backofen auf 200 Grad auf und legt ein Backblech mit Backpapier aus.
Nun lasst ihr die Kichererbsen abtrobpfen und tupft sie ganz vorsichtig ab. Danach packt ihr sie in den Frühstücksbeutel,  gebt das Olivenöl dazu und schüttelt den Inhalt gut miteinander durch. Jetzt die Kichererbsen auf dem Backblech verteilen und den Snack in den Ofen schieben.
Die Backzeit beträgt 40 Minuten.

Tipp: Rührt die Kichererbsen alle 10 Minuten mal etwas auf dem Blech herum.

Während der Wartezeit könnt ihr die Gewürzmischung vorbereiten. Ich habe dafür einen Mörser genommen und in diesen eine Pferffer-Salzmischung gegeben, sowie etwas grobes Meersalz, Currypulver, Chillipulver und Paprikapulver. Alles gut miteinander zerkleinern und vermischen.



Nach der fertigen Backzeit holt ihr das Blech raus und gebt die gebackenen Kichererbsen in eine Schüssel und als letztes natürlich die Gewürzmischung oben drauf. Alles gut vermischen. Nun ist der leckere EM Snack zu verputzen fertig.

Ich hoffe, ich konnte euch inspirieren und wünsche euch viel Spaß noch in der restlichen Fussballzeit die aussteht.



Ole und guten Appetit wünscht euch eure Luna



Sturmhöhe von Emily Bronte


Im Original heißt dieses Buch, welches 1847 von Emily Bronte unter einem Pseudonym erstmalig erschien Wurthering Heights. Dieser Titel passt meiner Meinung nach auch viel besser zu diesem, da einer der zentralen Handlungsorte genauso heißt.

Worum geht es in Sturmhöhe?
Es ist das Jahr 1801 als Mr. Lockwood, der neu auf Thrushcross Grange lebt, seinen Hauswirt Mr. Heathcliff, welcher auf Wurthering Heights wohnt kennenlernt. Diese Begegnung wird Lockwood nicht mehr so schnell vergessen, denn er muss wetterbedingt auf Wurthering Heighs übernachten und macht die Bekanntschaft mit Cathrin Linton geborener Earnshaw (der Stiefschwester von Heathcliff), welche schon Tod ist. Sprich er begegnet ihrem Geist, der herumwandelt und schon seit langer Zeit auf der Suche nach etwas oder jemandem ist. Diese Begegnung berichtet er dem Hausbesitzer und was er damit bei Heathcliff, auslöst kann er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Bis dahin erfahren er und wir die Leser von Ellen der guten Seele, das Entstehen der ganzen schrecklichen Geschichte, die zwischen den zwei benachbarten und verfeindeten Familien Earnshaw und Linton entstanden ist, und wie diese sich auch mit der nächsten Generation weiter entwickelt hat.

Was denke ich über das Buch?
Ich fand das Buch generell nicht schlecht. Das Ende war mir jedoch zu einfach gestrickt, und eine wirkliche Aufklärung, warum Heathcliff fast alle Menschen in seiner Umgebung malträtiert hat, gab es für mich nicht, was ich etwas schade fand. Es ist aber nicht verkehrt, sich dieses Buch einmal zu schnappen (wenn man es zufällig daheim hat) und bei einer leckeren Tasse Kaffee sich seine eigenen Gedanken und Meinungen zu diesem Werk zu machen.



Viel Spaß beim Lesen wünscht euch eure Luna.


ISBN: 978-3-86647-870-1

Rumtopf

Letztes Jahr zu dieser Zeit habe ich das Projekt Rumtopf gestartet. Für mich eine wirklich spannende und interessante Sache, die ich mir zu einer Art Jahresprojekt gemacht habe. Angefangen hat es damit, dass ich nach alten und traditionellen Rezepte von früher (80er Jahre) gesucht habe und da tauchte das erste mal dieser mir unbekannte Name auf. Rumtopf. Was ist denn das war mein erster Gedanke und ich begann mich darüber einzulesen. Und mir gefiel was ich las. Das müsste ich auch mal machen und am besten sofort, damit ich es nicht wieder nach hinten verlege. Als erstes begann es mit dem Kauf des Rumtopf selber, welcher schnell angeliefert wurde, und ein Fassungsvermögen von 7 l umfasst. Das klingt am Anfang nach viel - 7 l, aber er wird gegen Ende wirklich sehr vollgepackt sein.

Zucchinitarte

Dieses Essen habe ich letztes Jahr an meinem Geburtstag für meine Freunde gemacht. Es hat uns alles sehr gut geschmeckt und ich kann es nur weiterempfehlen. Ein richtiges Partyessen.



Zutaten:
1 Packung Blätterteig
1 Zucchini
1 Becher Schmand
1 Packung Feta
1 Zwiebel
4 Knoblauchzehen
Pfeffer, Salz

Für die Füllung:
Zucchini, Zwiebel und Knoblauch kleinschneiden. Schmand mit Salz und Pfeffer vermischen. Alle Zutaten vermengen und auf Seite stellen. Den Fetakäse zerbröseln und ebenfalls auf Seite stellen.

Zubereitung:
Den Blätterteig in einer Tarteform (es geht auch eine runde Kuchenform) auslegen. Darauf die Zucchini-Zwiebel-Knobi-Schmand Masse geben und zum Schluss den zerbröselten Fetakäse drüberstreuen. Wer mag kann noch Tomaten obendrauf geben. Bei 160 Grad für ca. 30 Minuten in den Ofen schieben und backen.

Dieses Rezept lässt sich auch prima für eine Feier am Vortag vorbereiten. Schmeckt super lecker und ist auch noch geeignet für Vegetarier.

Viel Spaß beim Nachmachen
Eure Luna